SoundLab


Community

SoundLab-Blog

Einträge 1 bis 29 von 43

Vor Letzte
Teenage Rockstar - Bewirb Dich jetzt mit Deinem Video!25.06.2010 13:22:46
Teenage Rockstar - Bewirb Dich jetzt mit Deinem Video!

YAMAHA & Teenage Rockstar präsentieren das weltweit erste Online-Video-
Casting für Nachwuchsmusiker!

Yamaha Teenage Rockstar

 

Wer träumt nicht davon, mit seiner eigenen Rockband auf der Bühne zu stehen? Für
zehn Musiker oder Musikerinnen im Alter von acht bis 18 Jahren kann dieser Traum
jetzt wahr werden. YAMAHA & Teenage Rockstar suchen in einem großen Online-
Wettbewerb den talentiertesten Musik-Nachwuchs: Sänger, Gitarristen, Bassisten
und Schlagzeuger haben die Möglichkeit, im Internet auf www.teenage-rockstar.de
Videoclips ihres Könnens hochzuladen. Die Online-Community und prominente
Fachjuroren bewerten die Darbietungen. Den Siegern und Siegerinnen winken der
Aufenthalt im „Teenage Rockstar Summercamp“ auf Rügen und die Chance, sich ab
September in einer TV-Serie vor einem Millionenpublikum zu präsentieren.


Bühnentechnik09.06.2010 10:19:15
Bühnentechnik

Hallo miteinander
Wir, also Rena und ich, hatten eine spannende Aufgabe im Lager des Soundlabs zu erfüllen.
Mathias, unser Techniker, stellte das Material für eine Bühnenbeschallung bereit und wir mussten dieses korrekt aufbauen und verkabeln.. Die Aufgabe war manchmal zum Verhängnis geworden, da es extrem viele Kabel waren. Doch wir geben nie auf!!
Anhand eines kleinen Planes und mit ein wenig Hilfe zum Schluss schafften wir diese Aufgabe. Es hat mir (Kevin) sehr viel Spass gemacht und auch mein Wissen in diesem Bereich hat sich erweitert. (Text: Kevin)

Kevin Mixer

Ja, da muss ich Kevin recht geben. Ich fand es spannend mal alles selber bis zum Soundcheck zu verkabeln. Ich habe auch vieles dazugelernt. Nur zu schade das wir nicht RICHTIG aufdrehen konnten. ;) Aber ein paar Tests haben wir trotztem durchgeführt. Mit Freude und Leidenschaft haben wir alles schön aufgestellt und verkabelt, als uns Mathias am Schluss sagte: So, jetzt könnt ihr alles wieder ausstecken und verräumen. -.-'
Nein, hat uns natürlich nichts ausgemacht. :P JaaH so ish de Läbe sag ich nur. Also ich hoffe es gibt bald wieder so coole Überraschungen. Beim nächsten mal vielleicht einen Tag lang als Schaufensterpuppe still stehen. :D (Text: Rena)

Rena Keyboard


Happy Birthday, Danyman28.05.2010 09:14:10
Happy Birthday, Danyman

Es gibt was zu feiern im Soundlab! Unser Dany durfte einen runden Geburtstag feiern. Welchen verraten wir aus Gründen der Diskretion natürlich nicht ;-) Viel lieber überraschten wir ihn mit einer Einladung zum Z'Nacht im Kropf, Cordon Bleu gabs - lecker!

Dany Birthday


Stage im Soundlab - unsere KV-Lernenden aus der Zentrale zu Gast 22.04.2010 15:07:14
Stage im Soundlab - unsere KV-Lernenden aus der Zentrale zu Gast

Am 20. und 22. April 2010 durften wir beim Soundlab an der Rämistrasse hineinschauen, um Verkaufsspräche zu beobachten und uns so auf unsere betriebliche Lehrabschlussprüfung vorzuberteien. Kurz nach Ladenöffnung wurde uns die Abteilung mit den verschiedenen Instrumenten gezeigt. Dannach zeigte uns Rena, wie die Ware entgegen genommen, ausgepackt und kontrolliert wird. Später hatten wir Zeit die Instrumente auszupacken und hören aufmerksam bei Kundengespächen zu.
Nachmittags halfen wir eine Ecke des Ladens für die Godin-Austellung umzustellen. Wir machten Platz um die ausgewählten Modelle auszustellen. Als Zubehör sind Kopfhörer und Verstärker da, so dass die Kunden die E-Gitarren direkt ausprobieren können.
Am Donnerstag beendet wir das Einrichten mit dem erstellen von Preisschildern für die Gitarren. Auch an diesem Tag hatten wir die Möglichkeit bei Verkaufsgesprächen dabei zu sein.

Die zwei Tage waren für uns sehr hilfreich und eine gute Abwechslund zum Büroalltag. Das Mitarbeiten im Soundlab hat uns gefallen, da uns der Verkaufsalltag näher gebracht wurde.
Wir würden die zwei Tage jederzeit wiederholen.

Melanie & Sandra


Ja komm ich jetzt im Fernsehen?24.11.2009 09:16:47
Ja komm ich jetzt im Fernsehen?

...nein aber auf Jobscout24.ch ;-)Kamerateam im Soundlab

Am Samstag, 21.11.09 war das Soundlab Kulisse für eine Werbespot-Produktion. Drei Kanditatinnen und Kandidaten hatten dabei die knifflige Aufgabe zu lösen, ein Schlagzeug korrekt aufzubauen - ganz schön schwierig, wenn man es noch nie gemacht hat!

Das Resultat konnte sich am Ende sehen lassen, und alle hatten viel Spass dabei.

Die fertigen Spots sind in Kürze auf http://www.jobscout24.ch zu sehen.

Kamerateam im Soundlab


Wie alles begann - Kevin18.11.2009 12:40:13
Wie alles begann - Kevin

Liebe Webbesucher und Webbesucherinnen

Es ist jetzt genau 9:22 auf meiner Uhr. Zeit, um euch eine Geschichte zu erzählen.
Alles begann im Jahre 1994 als ich noch aussah wie ein unschuldiges Engelchen. Mein Vater und meine Mutter hatten in dieser Zeit ein kleines Restaurant. Als 3 Jähriges Kind begann ich die Gäste mit meinem Mundwerk, wehrend dem ich im Kinderstuhl saß, zu unterhalten. Mein Vater hat mir erzählt , dass ich immer die Stangen und Kübeli ausschlürfte, als die Gäste die Beiz verlassen hatten! :o)
Nebenbei hatten meine Eltern eine Bar, die immer „bumsvoll“ war. Bis zu 200 Leute aus allen Regionen, das heißt, Umgebung Zürich, Bern, Basel, Luzern usw., quetschten sich in diese Bar namens Sonderbar! Es war die bekannteste Bar weit und breit. Ich habe in dieser Zeit noch nicht ganz begriffen wieso immer so viele Leute in der Umgebung meines Vaters und meiner Mutter waren. Sie hatten Bands engagiert. Jedes Wochenende wurde mein zu Hause zu einem zitternden Liveact..
Ich begann mich sehr für die Musik zu interessieren. Schon ein halbes Jahr später bekam ich mein erstes schwarzes Pearldrum in Kindergröße :o). Begeistert fing ich an Schritt für Schritt zu der Musik zu spielen. Ein Kollege meines Vaters half mir bei den ersten Schritten aber nachher habe ich selbstständig weiter geübt schon im frühen Alter!!
Jetzt bin ich 18 Jahre alt, spiele seit 14 Jahren Schlagzeug und habe mein Hobby zum Beruf gemacht. Ich absolviere eine Lehre im Soundlab und bin mit Leidenschaft dabei!
Danke Mama, danke Papa und danke Soundlab Team!!!!!!

Ammerswil
Ammerswil

Viele liebe Grüße Kev


Rückblick nach 1 1/2 Jahren06.11.2009 13:40:25
Rückblick nach 1 1/2 Jahren

Hallo miteinander

 

Hier schreibt eure Rena aus dem Soundlab. Nun sind es schon 1 1/2 coole Jahre im Detailhandel die ich hinter mir habe. Und ich hoffe es folgen noch 1 ½ weitere lustige aber auch lehrreiche Zeiten. Ich durfte vieles im Soundlab lernen, erleben und neues ausprobieren. Ich weiss jetzt viiiel mehr bescheid über die Produkte die bei uns verkauft werden und über die alltäglichen Dinge die man erledigen muss. Wie Ihr sicher schon erfahren habt musste uns Elio Monn nach dem Sommer verlassen, da er die Lehre mit bravur bestanden hat und weiter gezogen ist. Weitergezogen bedeutet soviel wie: Er arbeitet jetzt im Musik Hug am Limmatquai in der Gitarren Abteilung. Aber was ich ganz toll fand, das ich einen neuen Unterstift bekommen habe. Und zwar Kevin Gasser. Er hat im August die Lehre im Soundlab begonnen. Und was noch toller ist, dass er auch Schlagzeug spielt wie ich. Aber was heisst das schon wenn man in einem Geschäft arbeitet, wo noch E-Gitarren, E-Pianos usw. verkauft werden. Wir spielen immer fleissig Gitarre zusammen und bringen uns gegenseitig was bei. Das macht Spass und gleichzeitig kann man auch was Lernen. Genau so bei den E-Pianos usw.

Naja, was gibt es noch gross dazu zu sagen...... Let's Rock!!! :p


Kevin (nicht) allein im Soundlab!04.09.2009 14:29:24
Kevin (nicht) allein im Soundlab!

Mein Name ist Kevin Gasser Ak:“ Kev  oder Gäängster“.
Nach einer zweijährigen Suche habe ich die beste Lehrstelle bekommen die es gibt!!!
Ich konnte mein größtes Hobby zum Beruf machen und das ist genial!
Nun da ihr mein wunderschönes Antlitz ein wenig besser kennt  erzähle ich etwas über mich.
Ich bin am 11. September 1991 im Kantonsspital Aarau geboren ( das liegt im Aargau.J). Wenn ihr euch mein Datum nicht merken könnt denkt einfach an die Twin Towers! Ich bin immer sehr gut gelaunt und von Natur aus ein fröhlicher Mensch. Kevin - Lehrnender im Soundlab
Meine Höhe misst im Moment 1.68m (ich hoffe ich werde noch größer!) Die Musikrichtungen die ich am meisten höre sind: Hip-Hop, Punk-Rock, R&B, Reggeaton, und House. Ich suche schon seit einem Jahr eine Band. aber ich bin sicher, dies wird sich ergeben. Das Instrument, welches ich schon sehr lange betätige, um genau zu sein 14 Jahre, nennt sich Schlagzeug oder Drum. Seit ich im Soundlab arbeite habe ich angefangen Gitarre zu spielen, aber meine Finger haben sich noch nicht wirklich daran gewöhnt.
Das Arbeitsklima im Soundlab ist gigantisch!!
(gäll Reeenaa? Hehe Stempel!) ;-)

So das ist ja schon ein halber Roman!!

Ich höre jetzt besser auf zu schreiben  sonst höre ich nie auf und schlussendlich schreibe ich noch ein Buch!!J


Bester Musiker am Band-it Finale 2009!25.08.2009 17:15:27
Bester Musiker am Band-it Finale 2009!

Les PaulIm Rahmen des 20-jährigen Jubiläums des Nachwuchsband-Festivals des Kantons Zürich Band it haben wir uns es nicht nehmen lassen, einen ganz neuen Preis einzuführen, den SOUNDLAB-PREIS.
Unser Kriterium war nicht eine Band als Ganzes, sondern wir haben den einzelnen Musiker am Finale einmal ganz genau auf die Finger geschaut - und den für uns überzeugendsten Musiker herausgepickt.
Bei Severin Wüest, dem Drummer der Band "Bjorn The Worm" war gar nicht der Wurm drin - er hat uns mit seinem tighten Groove und anspruchsvollen Tempowechseln überzeugt.
Natürlich war das Soundlab-Team, vertreten von Mathias und Peter, persönlich vor Ort zur Überreichung des Soundlab-Gutscheins im Wert von Fr. 1'500.-

Soundlab preGewinner Severin und Peter Widmer

Auch wenn es uns um den von Dave gestalteten Gutschein schon fast etwas gereut hat, der sieht doch echt cool aus in seiner Original-LesPaul Form, oder ?!
Wir werden beim nächsten Band it sicher wieder dabei sein, und bis dann - herzlichen Glückwunsch, Severin!

 


You Better Run, You Better Do What You Can26.06.2009 15:08:50
You Better Run, You Better Do What You Can

Nun ist er also verstorben, Michael Jackson. Auch wenn er seine besten Zeiten schon länger hinter sich hatte und die Hoffnung auf neue gute Zeiten - naja - etwas vage war, es bleibt ein Verlust für die Musikwelt.

Und zwar unabhängig davon, ob einem die Musik gefällt oder nicht - es ging genauso um die Form.

Ist es erlaubt, für die Performance "vom Menschen zur Figur" zu werden?

Ist es legitim, ein Kind zur Musik zu zwingen, wenn es dadurch später zum Weltstar wird?

Kann/Darf man einen Musiker gutfinden auch wenn man sein Privatleben eher grenzwertig findet?

Schon nur durch die Auseinandersetzungen mit seiner Person ist Jacko zum Meilenstein der Musikgeschichte geworden. Wie sich die Zeiten ändern: Als Kind war es mir untersagt, diese verpönte Musik zu hören - heute ist Popmusik längst salonfähig und wird auch als Kunstform akzeptiert.

Hoffentlich gelingt es mir, diesen Blog nicht als der wahrscheinlich millionste zu diesem Zeitpunkt veröffentlichten Nachruf zu schreiben... mir geht es- wie der regelmässige Leser vielleicht schon bemerkt hat - mehr um die Balance:

Bis zu welchem Punkt kann Musik Spass sein, auch wenn viel Arbeit und Aufwand damit verbunden ist?

Wer braucht und möchte ein wenig Druck von aussen, um später als befriedigter Könner dazustehen, und bei wem ist es besser, den Dingen unkontrolliert ihren Lauf zu lassen?

Muss ein Musiker als Künstler zwingend eine andere Motivation für seinen Beruf haben als ein Banker oder ein Tramchauffeur?

Viele offene Fragen, vielleicht Stoff für die eine oder andere Diskussion?

Falls ihr Bemerkungen, Anregungen oder einfach nur einen Kommentar habt, ich höre: peter.widmer@jecklin.ch


Ein tolles Team!23.06.2009 10:20:06
Ein tolles Team!

Heute möchte wir, schon nur wegen unserer neuen Soundlab-Shirts, die Gelegenheit wahrnehmen und euch das Soundlab-Team etwas genauer vorstellen.

Teamfoto Soundlab

Von links:

Silvan Gehr, Lernender im 2.Lehrjahr. Spielt E-Gitarre und Schlagzeug, naturgemäss eher im härteren Bereich. Spezialist für Röhrenamps und Gitarreneffekte.

Dany Paul, stellvertretender Abteilungsleiter. Verkauft seit mehr als 20 Jahren Musikinstrumente! Spielt Schlagzeug, Piano und Hammond, Recordingspezialist. Bekennender Genesis-Fan.

Peter Widmer, Abteilungsleiter. Spielt E-Gitarre, E-Bass sowie Piano, stilistisch flexibel. Kennt sich mit Audio-PCs sowie Akustik aus.

Rena Schiegg, Lernende 1.Lehrjahr. Singt und spielt Schlagzeug. Hört gerne HipHop und Reggaeton, aber auch anderes.

Mathias Baumann, Verkaufsberater. Unser absoluter Allrounder spielt Keyboard, E-Gitarre und Schlagzeug und ist als Techniker hinter dem Mischpult anzutreffen.

Elio Monn, Lernender 3.Lehrjahr. Mit bestandener Ausbildung arbeitet Elio noch einige Wochen bei uns, bevor wir uns von ihm verabschieden müssen, sniff... Elio spielt E-Gitarre und Schlagzeug und liebt es, seinen Röhrenamp zu rocken.

 


Popmusik - gelernt ist gelernt16.05.2009 09:02:17
Popmusik - gelernt ist gelernt

 PopmusikSo, spätestens jetzt ist es offiziell: Popmusik ist kein unkoordinierter Lärm, sondern eine offiziell erlernbare Kunstform. Nicht, dass wir vom Soundlab das nicht geglaubt hätten ;-)

Im Mehrspur-Club der ZHDK gibt es momentan deshalb eine Serie von Diplomkonzerten der frischgekürten Bachelors zu geniessen. 

Wow, echt beeindruckend, was man da sehen und hören durfte: Schöne Kompositionen mit feinen Arrangements, welchen es nie an Tiefe fehlte. Obwohl manchmal dicht instrumentiert, konnte man stets jedes Instrument heraushören, was in der guten Akustik des Mehrspur-Club eine Freude war.

Nicht zu vergessen der optische Aspekt mit teilweise extra für die Projekte angefertigten Videos, welche sogar im Takt der Musik waren...

Wir vom Soundlab freuen uns sehr über die lebendige Musikszene Zürichs und gratulieren den Absolventen des Pop-Lehrgangs herzlich!


Soundlab Member am Band-It Teil zwei24.04.2009 16:38:09
Soundlab Member am Band-It Teil zwei
Es war ein Denkwürdiger Moment, als Yellow but Green an jenem Abend die Bühne betrat. Die halbe Belegschaft des Jecklins an der Rämistrasse hatte sich im Planet 5 versammelt um das erste Konzert der jungen Band zu verfolgen.
Wie alles begann:
Soundcheck war für 17.00 Uhr angesagt. Das heisst auf Tontechneresisch: 18:00. Problem eins: Das Schlagzeug klang schrecklich. Problem zwei: Der Snareteppich ist gerissen und Mathias musste ihn reparieren. Problem drei: Ein Overhead Mikrofon gab nur ein ganz schwaches Signal von sich. Der Pad Schalter wurde geprüft, alle Kanäle vom Mischpult gecheckt, verschiedene Kabel ausprobiert... Wie es am Schluss ausgegangen ist, weiss ich nicht. Problem vier: Aus irgendeinem Grund konnten wir uns wegen der Monitore nicht hinstellen wie wir wollten. So war dann Dani, unser zweite Gitarrist, in der Mitte und ich als Sänger aussen am Rand, was etwas komisch aussah.
Das Programm sollte um 19.30 Uhr Beginnen. Doch nachdem unser Soundcheck fast eineinhalb Stunden daurte, blieb für all die anderen Bands nur noch eine Halbe Stunde Zeit. So verschob sich der Ganze Abend um etwa drei viertel Stunden.

Das eigentliche Konzert ist dann relativ reibungslos verlaufen. Von der Technik aus gesehen.
Unsere Musik und unser Auftreten steckt noch in den Babyschuhen. Ist aber dabei gehen und laufen zu lernen und einen eigenen Charakter zu entwickeln.
Wir freuen uns darauf neue Songs zu schreiben und in naher Zukunft weitere Konzerte zu geben.

Yellow but Green
Das Rennen ums Billet Teil 203.04.2009 10:17:22
Das Rennen ums Billet Teil 2

Im ersten Teil wurde euch erzählt, dass Elio und ich, Rena, ein Wettrennen um den Führerschein veranstaltet haben. Nun ja, wie schon gesagt, am Anfang war es wirklich ein Kopf-an-Kopf-Rennen!

Bulli

Wir beide absolvierten fast zur gleichen Zeit den Nothelferkurs und den Seh- und Hörtest.

Aber, und jetzt kommt das grosse Aber! Es ist bedauerlich, das selbst schreiben zu müssen :p

Ich sage es ganz offiziell, dass Elio Monn den Kampf, wer zuerst den Führerausweis in der Hand halten wird, mit höchstern Wahrscheinlichkeit gewinnen wird, weil, er hat die Theorieprüfung schon hinter sich und ich fange erst gerade an mit Lernen. Er nimmt die Sache wirklich ernst. Das hat mich ziemlich angegurkt, als er an einem Morgen ins Soundlab kommt und sagt:

"Ich hab ein Geschenk für Dich!" 

"Hmmm...." dachte ich. Sein Grinsten erscheint mir irgendwie verdächtig....und bevor ich überhaupt fertig denken konnte, kam ein kleines Kärtchen hinter seinem Rücken hervor. Ich erhaschte einen kurzen Blick auf seinen Lehrfahrausweis....läck Bobbi, jetzt hat er tatsächlich die Theorieprüfung...und mit Fahrstunden hat er auch schon begonnen.

Klein aber flink, muss ich dazu sagen.

 

Naja, etwas Positives hat es ja: Ich muss mich nicht mehr beeilen und kann mir laange Zeit lassen für die Prüfung :-)

Das Negative: Ich muss Elio etwas spendieren

 Mit theoretischen Grüssen

Rena


Soundlab-Member am Band-it10.03.2009 16:43:08
Soundlab-Member am Band-it

The Story about the little yellow thing that didn't knew that it was green.

Wieder steht der alljährliche Bandwettbewerb "Band-it" vor der Türe. Und das Soundlab ist nicht nur als Partner dabei.
Da Mathias in diesem Jahr 21 wird, wird dieses Band-it das letzte sein an welchem wir teilnehmen dürfen (es sei denn wir verkleiden ihn nächstes Jahr als Sànchez Rodriques). Und deshalb empfanden wir es als eine gute Idee zusammen mit unserer Band „Yellow but Green“ an jenem Jugendbandwettbewerb teilzunehmen.


yellowbutgreen

Als wir die Anmeldung abschickten waren unsere Songs unfertig, wir hatten wenig bis keine Koordination und spielten alle in unterschiedlichen Tempi.
Wir hatten also nur etwas mehr als einen Monat Zeit um ein 20 minütiges Set zu einzuüben, was uns etwas ins schwitzen brachte.
Doch zweimal in der Woche intensives Proben machte unseren Sound dann doch noch „hörbar“.

Wer versuchen möchte uns zu verstehen kommt am besten am 21.03.09 nach Zürich ins Planet 5.

http://www.band-it.ch/Spielplan.499.0.html

Der Gitarrist
Elio


Das Rennen ums Billet, Teil 111.02.2009 16:43:00
Das Rennen ums Billet, Teil 1

Achtung: am 27.Januar 2009 war es soweit. Lange musste der jüngste Lernende, Elio Monn, auf dieses Datum warten. Jetzt ist er wie alle Anderen volljährig und kann tun und lassen was er will. :P


Im 3. Lehrjahr und doch der Jüngste im Soundlab. Elio

Party war angesagt für denn frischgebackenen 18 Jährigen. Abgesehen davon, dass man mit 18 Jahren schon viel mehr Freiheiten hat ist da noch die Autoprüfung, die er sich auch nicht entgehen lässt.
Kurz gesagt: Der Grösste, Kleinste und Jüngste; der Drummer, Gitarrist und Bassist.
Ich dagegen habe die Lehre im Soundlab erst im August 08 angefangen, bin aber im Dezember 18 geworden.
Die Wette zwischen Elio und mir geht wie  folgt: Der, der zuerst den Fahrerausweis in der Hand hält, (wenn er wieder abgegeben werden muss, zählt es nicht!) muss dem Anderen etwas spendieren. Es ist ein Kopf-an-Kopf-Rennen! Beide schon den Nothelferkurs absolviert geht es auch schon zum Seh- und Hörtest. Was mittlerweile auch schon vollendet ist. Jetzt die Nasen ganz tief in die Bücher gesteckt, denn jetzt wird gelernt für die Theorieprüfung. Wer wird zuerst im Ziel sein? Wer muss sich geschlagen geben? Diese Antworten erfährt Ihr im nächsten Blog. Also dran bleiben. Wetten, dass...?  ;-)

Es grüsst Rena Schiegg


Soundlab on Snow - auf schnellen Kufen13.01.2009 13:50:10
Soundlab on Snow - auf schnellen Kufen

Sonntag Morgen, den 11.01.2009, um 08:30 Uhr auf dem Opernhaus-Parkplatz:
Jetzt ist wieder einmal etwas Anderes angesagt als im 3.UG Instrumente zu verkaufen.

Ist ja auch klar, am Sonntag.

Schlittelplausch

Heute ging es ab nach Flumserberg, Schlittel-Plausch war angesagt. Wir verliessen das vom Nebel umgebene Zürich und fuhren an die frische Bergluft und in den Sonnenschein. Kaum mit der Seilbahn oben angekommen, zielten wir zuerst auf das Restaurant zu (typisch oder?). Denn bevor es los ging brauchten alle eine Stärkung. Für die einen ganz normal, Kafi und Gipfeli und andere griffen zu einem fetten Stück Käsewähe. Aber dann ging es los. Super Fahrt auf der präparierten Schlittelbahn und schnelles Tempo sorgten nicht immer für weiche Landungen. Doch nicht nur im Soundlab können wir laut sein. Das geht bei uns problemlos auch ohne E-Gitarre oder Drum. Im Grossen und Ganzen: Super Schnee, Hammer Stimmung und geniales Wetter.

 MB


Und schon wieder grüsst das Soundlab Team23.12.2008 10:19:03
Und schon wieder grüsst das Soundlab Team

Es war doch erst gestern, als Mathias den Weihnachtsblog 2007 schrieb. Und doch sitze ich nun hier und texte für den Weihnachtsblog 2008.
Und bald kommt auch schon der Silvesterblog...

Die Zeit vergeht,
die Wochen rasen.
Das Soundlab rockt,
ein Fakt der steht.

Musik erklingt,
die Engel singen.
Weihnachtsklischees,
der Samichlaus sein Glöcklein schwingt.

Trägt weiss und rot,
traditionelle Farben.
So teilt man heut'
sein täglich Brot

Wies einem gefällt,
wird hier gefeiert.
Bis die Erde,
in sich zerfällt.

Wie Rudolph das rotgenaste Rentier sagte: „I wish you all a merry christmas and a good night.“



Die Stimme vom Soundlab - Elio Monn
Ja, wir haben es schön! 16.12.2008 14:53:02
Ja, wir haben es schön!

 

Einer der Vorzüge des Verkäuferberufes ist der Umgang mit Menschen. Gerade im Verkauf von Musikinstrumenten geht es ja genauso um Emotionen, um Leidenschaften. Deshalb ist es naheliegend, dass sich Gespräche mit Kunden nicht nur um das „kalte Produkt“ Musikinstrument, sondern oft auch um die ganze Philosophie, ja um den Grund des Musizierens drehen. Ausgleich zum fordernden Beruf, pure Freude, Selbstverwirklichung und ähnliche Gründe werden dann genannt.

Und oft fällt in diesen Gesprächen folgender Satz:
„Sie haben es ja schon schön in Ihrem Beruf, so den ganzen Tag inmitten von Musikinstrumenten zu sein, und zwischendurch dürfen Sie sogar ganz offiziell während der Arbeitszeit ein neues Modell antesten, das muss doch ein Traum sein!“

Und ja, es ist schön. Wir alle hier haben einen Beruf gewählt, bei dem nicht das maximal erzeugbare Einkommen an vorderster Stelle steht, sondern eben die Freude an der Tätigkeit.

Wenn ich die Kunden ein wenig kenne und mir einen persönlichen Kommentar erlauben darf, antworte ich dann:
„Ja, mir gefällt mein Arbeitsplatz. Und Sie, sind Sie während des Tages auch von Sachen umgeben, die Sie mögen?“

Manche Kunden antworten sofort mit einem beherzten „Ja!“ und schwärmen von ihrem Beruf, eben ihrer Passion.
Andere werden eher nachdenklich und ruhig.

Für mich persönlich ist das ein grosses Stück Luxus, mich am Arbeitsplatz wohlfühlen zu können. Natürlich gibt es auch mal Tage, an denen ich lieber etwas anderes anstellen würde als zur Arbeit zu gehen....aber im Allgemeinen freue ich mich auf meinen Tag.

So hat doch jeder Beruf seine Sonnen- und Schattenseiten, und falls die Schattenseiten trotz allem überwiegen sollten:
Bald kommt das neue Jahr, Zeit, gute Vorsätze zu konkretisieren!

In diesem Sinne wünsche ich allen eine schöne Adventszeit mit viel guter Laune.

Peter Widmer


Ideenlos?11.12.2008 11:58:27
Ideenlos?

Das Kind möchte E-Gitarre spielen? Oder steht es mehr auf Rhythmen? Oder möchte es doch in die Tasten greifen? Man könnte meinen ein passendes Instrument zu finden, sei kompliziert. Ist es aber nicht. Wir führen Ihnen verschiede Instrumente vor und helfen Ihnen das Richtige zu finden.


Hilfe, laut: Nicht unbedingt. Alle Instrumente können mit Kopfhörer, oder in der Lautstärke reduziert gespielt werden (das Schlagzeug sollte dafür elektronisch sein). Aber auch das Akustische Schlagzeug kann ziemlich leise gespielt werden. Alles was man dafür benötigt sind kleine Gummimatten, die auf die Trommel gelegt werden.
Komplette E-Gitarren Sets sind im Soundlab ab rund Fr. 800.00 erhältlich. E-Pianos ab rund Fr. 1300.00  und fertig spielbare Akustische Drumkits ab Fr. 1390.00, elektronische ab ca. Fr. 890.00.

Also los...Gameboys sind von gestern, jetzt wird gerockt!


Frösche<br>Die undankbarsten Tiere27.11.2008 10:40:11
Frösche
Die undankbarsten Tiere

Es war ein Mittwoch an welchem ich plötzlich auf einen kleinen Frosch aufmerksam gemacht wurde, welcher keuchend und ausgetrocknet in der Vertiefung unserer Fenster im Soundlab ziellos umher kroch. Selbstlos stürzte ich mich hinunter in den Schacht und rettete die hilflose Amphibie auf eine nah gelegene feuchte Wiese.
Zu meinem entsetzen öffnete der Frosch seinen breiten Mund und sprach: "Ihr habt mich gerettet. So sollen euch drei Wünsche freier Wahl zu Verfügung stehen." Jetzt mal im Ernst: Er hat mich angepinkelt und ist davon gehüpft. Keine aufrichtige Verbeugung, keine höfliches Dankeschön.
Frösche – Die Undankbarsten Tiere

Frosch vor dem Soundlab

Euer Weltenretter: Elio Monn   


No Bassisten!23.11.2008 17:30:37
No Bassisten!

Hi Leute, ich werde euch jetzt ein bisschen was erzählen über meinen Start im Soundlab.
Aaaalso, ich habe meine Lehre im August 08 bei Soundlab gekriegt, was hamma cool ist. Am Anfang dachte ich, wow sind das viele Sachen die ich noch lernen muss, weil ich mich eigentlich nur im Schlagzeug und ein bisschen imit Mikrofonen auskannte. Aber mit der Zeit kam ich immer mehr rein. Jetzt weiss ich schon viel mehr Bescheid als am Anfang und das habe ich alles nur dem Soundlab-Team zu verdanken die mich hamma unterstützen. ;-)
Ich durfte schon in der ersten Woche die Kunden bedienen und an die Kasse durfte ich auch schon. Darum denke ich ins kalte Wasser geworfen zu werden war gar nicht mal so übel. Obwohl bei mir war es eher in lauwarmes Wasser. :P
HöHö, auf jeden Fall Fehler habe ich natürlich auch schon viele gemacht zuuum Beispiel: Ein Produkt das Nova System heisst.... na ja dies wurde von mir unbenannt auf: „No Bassisten“.... ausversehen. Ich denke mal eine bessere Lehre hätte ich nicht kriegen können. Es werden sicher 3 coole und lehrreiche Jahre werden.

Vieli Grüess eure Riiina :P


Rock’n’Roll<br>mit Christoph Lindner11.11.2008 10:10:34
Rock’n’Roll
mit Christoph Lindner

Am letzten Samstag präsentierte Christoph im Soundlab das neue Zoom ZFX. Mit coolen Gitarrenriffs und Solos machte er das ZFX bekannt. Ich muss sagen, das ist wirklich ein hammer Ding. Es besteht aus einer Effekt-Software und einem Interface. Es ist als Desktop Interface für Fr. 289.00 oder als Controller-Board mit Pedal für Fr: 339.00 zu haben.

 

Das zum Lieferumfang gehörende Audio-Interface verfügt über eine Röhrenvorstufe (einzigartig in dieser Preisklasse) und dient zudem als Controller für die Ampsimulations-Software. Eins zu eins sieht man die Controllerknöpfe in der Software und kann diese per Drag und Drop selbst belegen. 

So nach Hardware fühlt sich nur selten ein computerbasiertes Produkt an!

Der Betrieb der Zoom-Software ist nur mit angeschlossenem Interface möglich.

Die Software ist gut durchdacht dargestellt und einfach zu handhaben. Die Ampsimulationen sind soundmässig extrem gut gelungen. Ebenso dabei ist ein Cubase LE 4 und die Konkurrenzsoftware Guitar Rig 3 LE.

Zoom ZFX Plugin Workshop

Mathias Baumann.


Einmal volltanken bitte!04.11.2008 11:03:51
Einmal volltanken bitte!

Die Geschichte der roten musikalischen Tanksäule.

Es geschah vor ca. 25 Jahren als in einem Dorf nahe Zürich ein stillgelegtes Wasserreservoir zum Bandraum ummodifiziert wurde. In zwei Räumen spielten diverse junge Bands aus dem Dorf und aus Nachbarorten ihre Rockmusik als wäre kein Ende in Sicht. Eines Tages gelang es einem alten Gemeindearbeiter sich Zugang in die Eingangshalle zu verschaffen und er nutzte diese, um seine Sammlung an Schrott und alten Elektrogeräten zu lagern. So fand die kleine rote Tanksäule ihren Platz zwischen den beiden Musikräumen.Während den 20 Jahren Bandgeschichte im „Reservoir“ füllte die Tanksäule ihr inneres mit Musik, Seele, und Geschichte.
Doch alles hat ein Ende. Die Bands wurden älter, fanden feste Jobs und lösten sich auf.

Lange Zeit stand das „Reservoir“ leer. Die kleine rote Tanksäule war sehr traurig. Die Musik tropfte aus ihrem Schlauch.

Im Jahr 2006 Sollte sich das ändern. Die junge Band „Gens“ fand die Schlüssel zum „Reservoir“. Eine neue Ära begann und ein neuer Name für das „Reservoir“ war gefunden: Die „Grotte“. Die Tanksäule freute sich, dass sie nun endlich wieder Musik spüren konnte. Auf Grund der hohen Feuchtigkeit im Raum entschieden sich die Gens dann bald, in einen anderen Raum, ganz wo andershin umzuziehen. Ende 2006 bekam ich die Ehre die „Grotte“ zu nutzen, mitsamt der kleinen roten Tanksäule. Ich merkte bald, dies ist nicht der richtige Ort für so eine musikliebende Tanksäule. Im Soundlab ist der richtige Platz. Ständig umgeben von Musik und musikliebenden Menschen. Als sie hier ankam war sie zerbeult und der Lack war teilweise abgeblättert. So nahm sie Dany unter die Fittiche und päppelte sie wieder auf.

Nun steht sie, wieder in vollem Glanz, im Soundlab-Schaufenster an der Rämistrasse und kann ihre Tanks mit Musik und Liebe füllen. Das war die Geschichte der musikalischen Tanksäule.

Euer Elio Monn

Grotte


Leder, Stiefel und viel Haare22.10.2008 12:20:10
Leder, Stiefel und viel Haare

Am 11.10.08 sollte meine Band HIRT (www.myspace.com/hirtuos) in Sarnen mit 3 anderen Bands spielen. Die Vorbereitung und Organisation von der Veranstalterseite her war wieder mal harzig und der Informationsfluss war auch nicht wie er sein sollte. Trotz alldem freuten wir uns alle nach 6 Monaten Konzertpause wieder Live auf der Bühne zu stehen.

Als wir am Samstag den 11.10.08 um 16 Uhr ankamen, waren die Vorbereitungen wie angenommen noch nicht abgeschlossen. So kam es, dass wir mit unserem Soundcheck 1 ½ Stunden später beginnen konnten als geplant. Die Bühne war nicht besonders groß, das heißt mit der Instrumenten Backline und 5 Personen war sie voll. Das Schlagzeug war auf einem kleinen Podest aufgestellt und anfangs hatte ich schon Angst das meine 6 Becken inkl. Ständer keinen Platz darauf haben. Später stellte sich heraus das es kein Problem war.

Der Soundcheck begann so, wie er bilderbuchmäßig nicht hätte sein sollen. Es wurde uns gesagt, dass der Soundtechniker was von seiner Arbeit versteht, was im allgemeinen auch stimmte. Doch als ein Overhead Mikrofon beim Schlagzeug nicht richtig funktionierte und er alle ein- und Ausgänge sowie Kabel checkte und ersetzte, doch das Mikrofon immer noch ein zu schwaches Signal lieferte, gab es mir ein bisschen zu denken ob er sein Material vorher angeschaut hat ob alles funktioniert. Ich fragte dann ich ob ich ein Mikrofon mal anschauen dürfe. Als ich es mir anschaute sah ich das Problem sofort. Das Mikrofon hatte einen Padschalter mit –15 dB Absenkung, der aktiviert war, kein Wunder kam fast kein Sound. Das Problem war mal behoben doch das nächste kam. Der Bassamp der wir vorher über Line out über die PA nahmen sendete kein Signal mehr. Nach 10min Fehlersuche gaben wir es auf und unser Bassist spielte normal nur über den Amp. Wegen den vielen Problemen schob sich der ganze Zeitplan nach hinten so das wir am Schluss nur noch einen Linecheck machen konnten.
Nachdem Soundcheck hatten wir Freizeit bis zu unserem Auftritt morgens um 2 Uhr.

Wir gingen in ein Nobelrestaurant essen, wo uns natürlich alle komisch anschauten als wir (Rocker in Schwarz, Leder, Stiefel und Langen Haaren) das Lokal betraten.
Nach dem guten Essen und einem Abstecher in eine Bar, machten wir uns auf den Weg zurück. Die Hütte war voll und die Leute waren gut drauf, eine gute Voraussetzung für uns. Es kam aber anders als geplant. Mir wurde es nach einiger Zeit übel und mir ging es allgemein nicht so gut. Es wurde sogar so schlimm das ich schlussendlich nicht spielen konnte. Doch glücklicherweise hatte ich meinen Kollegen, der selber seit 16 Jahren Drummer ist, mitgenommen. Er sprang als Ersatz Drummer ein und spielte mit meiner Band 5 Songs (und das nicht mal so schlecht) allerdings nur 5 Songs.
Denn nach dem vierten Song stieg der Amp von einem Gitarristen aus. Er sang das letzte Stück mit und kurz vor Ende des fünften Stücks stieg auch noch der Bassamp aus.
Das war nicht das beste HIRT Wochenende aber eines mit sehr vielen Überraschungen...

Metallischä gruäss Silvan


(K)ein Ticket und viel Strom...16.10.2008 09:24:19
(K)ein Ticket und viel Strom...

Heute wäre ein grosser Tag.
Denn heute startet der Vorverkauf für das AC/DC Konzert.
Punkt acht Uhr morgens soll es auf ticketcorner losgehen - acht Uhr, wollen die eigentlich keine Musiker am Konzert haben ?!
Gut, so kurz vor neun Uhr früh den PC hochgefahren, die Webadresse eingegeben - doch was ist das?Gibson SG
Anstatt der ticketcorner-Website erscheint ein schlichter Text, der Onlineshop sei sehr gut besucht im Moment, und erst wenn jemand rausgeht (wieviel haben denn in so einem Server-Shop eigentlich Platz?) dann hätte ich nach frühestens zwei Minuten die unbedeutende kleine Chance, mittels Click doch noch auf die Seite zu gelangen...
Gut, zwei, oder anderthalb, vielleicht auch nur eine Minute gewartet - hey, ich will doch Tickets - und drauflosgeklickt.
Mit Spannung beobachtet, wie die Seite weiss wird und dann das Sandührchen seine Runden dreht, nur um mir nach 30 Sekunden mitzuteilen, dass der Onlineshop eben sehr gut besucht sei usw...
Natürlich fängt die Story nun von vorne an.
Vermutlich werde ich keine Tickets für das AC/DC Konzert ergattern können,
dennoch hat die ganze Aktion ein Gutes:
Nach der nervösen Klickerei sind meine Fingerchen sowas von trainiert, dass ich das Tapping Intro von Thunderstruck mit meinem rechten Zeigfingerchen fideln könnte !

In diesem Sinne - Rock On !

PW


Mathias simuliert seine Amps23.09.2008 12:21:09
Mathias simuliert seine Amps

In meinen Ferien (Naja nicht wirklich Ferien. Ich nenne das eher Übergangszeit vom Lehrling zum vollen Soundlab-Mitarbeiter) habe ich das Stomp von IK Multimedia zum auschecken mit nach Hause genommen. Also: Gitarristen Ohren spitzen.

Der Test

Voller Freude öffnete ich das Riesenpaket. Zuerst den Controller. Der ist super robust zusammengebaut. Auch die Fuss-Schalter sind aus stabilem Metall und sehr gut verarbeitet. Sie lassen sich angenehm mit dem Fuss drücken. Das Editieren am Controller kann auf zwei verschiedene Arten durgeführt werden. Entweder mit den Coursor-Knöpfen neben dem Display (mit dem Finger) oder mit den Metallknöpfen per Fuss. Hinten am Controller sind weit und breit nur Buchsen zu sehen, und das ist gut so:-). Es können bis zu sechs zusätzliche Expression-Pedals angehängt werden. Volume oder Whawha Expression-Pedale werden separat an den Controller angeschlossen. Eines ist im Lieferumfang dabei. Am Anfang roch es ein wenig streng. Also Fenster aufmachen. Nun, die Software von IK namens AmpliTube ist genial. Die Effekte und Ampsimulationen sind sehr professionell. Auch die Grafik am PC-Display ist der absolute Hammer! Übrigens, was den Tuner anbelangt, der ist sehr sehr sehr genau. Kein hin und her, wie man’s bei anderen schon erlebt hat. Das X-Gear schaltet alle Amplitubes die mitgeliefert werden zusammen. Dort hat man die Möglichkeit, Effekte vom AmpliTube Metal, Aplitube 2 usw. zu mischen. Sogar ein Trainer ist enthalten, mit dem ein Song importiert werden kann und sich Geschwindigkeit und Tonhöhe ändern lassen. Ist alles installiert: Pedal anschliessen und losrocken:-)

Das Fazit

Das Gute ist, dass man nach dem Kauf nicht mehr ewig lange programmieren muss. Es eignet sich für Studio und Bühne. Für letzteres empfehle ich, einen PC-Bildschirm hinten zu platzieren (wie ich bei mir zu Hause). Denn im stehen ist das Display vom Stomp nicht mehr gut lesbar. Das Stomp gebe ich nicht wirklich gerne zurück. Muss aber, leider!



Herzlich willkommen19.08.2008 10:12:17
Herzlich willkommen

Rena Schiegg beginnt heute bei uns ihre Lehre.

Rena

Wir wünschen ihr einen guten Start.


Rockin all over the world - Elio on tour!14.08.2008 09:09:21
Rockin all over the world - Elio on tour!

Hau!

Im Moment stehe ich nicht zwischen E-Gitarren und Drums im schönen Soundlab, sondern zwischen hohen Häusern und grellen Lichtern im schönen New York.
Nicht als Aussenreporter um Musikläden fremder Kulturen zu besuchen und zu erforschen, nein. Ich mache FERIEN.
Eine Woche New York und eine Woche San Francisco so richtig klassisch im Touristen-Style. Das heisst: Von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit.

Natürlich konnte ich als begnadeter Gitarrist es nicht lassen, einen dieser Musikläden fremder Kulturen zu besuchen.
Im Guitar Center ging ich mit tränenden Augen und trockenem Mund durch Schluchten von Gitarren und Verstärkern. Eine riesen Abteilung mit Vintage Instrumenten. Funkelnde Drums.
Doch fast nichts wonach ich fragte war an Lager.
Der zweite Laden war so klein, ich erinnere mich gar nicht mehr wie er hiess.

In New York gibt's Sachen, die gibt's nicht: Mannsgrosse M&M's, Boxershorts mit M&M's, M&M Stores, Alleinunterhalterkeyboards in der Subway...

PS: Ich war überglücklich dass ich meine Audio Technica ATH-ANC7 Kopfhörer im Flugzeug jeweils dabei hatte. So war das Donnern der Triebwerke, das Schreien des Babys und das Schnarchen des Nachbars auf eine ganz angenehme Lautstärke reduziert und ich konnte die langen Flüge richtig geniessen.

Elio_USA

 

Fürs Soundlab us New York, dä Elio Monn

 

"Well gidy up gidy up and get away
Were goin crazy and were goin today"
Status Quo - Rocking all over the World


Soundlab Rockt! 20 Minuten Ruhm für die Soundlab Crew25.07.2008 10:19:53
Soundlab Rockt! 20 Minuten Ruhm für die Soundlab Crew

holy macaroni! Eigentlich waren wir vom Soundlab früher gestandene Musiker und rockten die Bühnen dieser Welt. Um den lokalen Bands aber auch eine Chance zu geben, zogen wir uns aus diesem Business zurück.

Für die Reunion haben wir dann doch einen proffessionellen MMS Föteler eingeladen um diesen historischen Augenblick mit der Welt zu teilen.

v.l. Mathias Sixstrings, Elio Lowdown, DR. Dany Beat, Silly Highgain

 

Ok okey. Es war im Rahmen des MMS Wochenthemas der Zeitung 20 Minuten.


Vor Letzte


SoundLab© 2007 by SoundLab, Zürich